Der Fall Detroux - vertuscht und vergessen.
von volker Wulle
Über den Schmutz "Tatort Internet", der bei RTL II in nicht zu verantwortender Weise verbreitet wird sowie über die Fragwürdigkeiten eines Vereins "innocence in danger", möchte ich mich an dieser Stelle nicht weiter auslassen.
Dafür stellen sich mir persönlich zu viele Fragen, die ich momentan auch nicht beantworten kann, da mein gesunder Menschenverstand sich erst einmal dahingehend verweigert, diese Erbärmlichkeit einer modernen Inquisition zu begreifen.
Die Homepage von "innocence in danger" sagt nichts aus.
Es gibt keine weiteren, tiefer greifenden Informationen über die Problematik, die sie uns vermitteln möchte.
Nur Müll, eine kostenpflichtige Telefonnummer sowie Aufforderungen für Spendengelder.
Ich hatte vor einiger Zeit eine Post über den "Fall Detroux" veröffentlicht, die ich aus aktuellem Anlass noch einmal aufgreifen möchte.
Zu diesem Zeitpunkt ging es um das Thema der Internetsperren sowie der Internetzensur, welche sich Ursula von der Leyen auf ihre schwarze Fahne geschrieben hatte.
Die Einzelheiten sowie weiterführende Links finden sie im Blog von "Eifelphilosoph".
Nehmen sie sich Zeit und lesen sie über diesen Fall sowie über andere Fälle des organisierten Verbrechens an Kindern.
Darüber wird heute nicht mehr berichtet. Es gab wahrscheinlich zu viele Verstrickungen, Seilschaften und Täter, bis in die oberste Schicht unserer Gesellschaft.
Klar ist, dass der internationale Menschenhandel mit KIndern weder aufhört, noch in der Öffentlichkeit thematisiert wird.
Darüber wird geschwiegen.
Die Frage ist das Warum.
Macht, Einfluß und Geld, - ein Freibrief für eines der schlimmsten Verbrechen dieser Welt?
Lesen Sie selbst, bewahren Sie sich den Rest Ihres Glaubens an Gerechtigkeit und stellen Sie sich den vielen offenen Fragen sowie den sich daraus resultierenden möglichen Antworten.
Frau von Guttenberg:
Wenn sie diese Thematik ernstlich aufgreifen möchten, vergessen sie das Internet und stellen sie sich den Realitäten des organisierten Kinderhandels.
Solche Täter werden sie im Web nicht finden.
Dieses Klientel wird sie wahrscheinlich in ihre Schranken verweisen, so zynisch dies auch klingen mag.
Zeigen sie Mut und verspielen sie nicht ihre Glaubwürdigkeit, die ich hiermit einfach in Frage stellen muß.
CC-Lizenz
1 Kommentare:
ich habe mir diesen schmutz online bei rtl 2 angesehen. der schnauzbärtige großinquisator - ehemaliger innensenator von hamburg - kommt so schmierig und glaubwürdig wie ein drittklassiger zuhälter daher, die aufgespürten potentiellen kinderschänder gehen straffrei aus, weil die "beweise" gegen sie mittels illegaler methoden erlangt wurden. so what? nur unerträgliche sensationsmache zur erhöhung der einschaltquoten des fernsehens für total bekloppte, basierend auf unerträglicher heuchelei.guttenberg ? nein danke!!!
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