von Volker
Da laust mich doch der Affe.
Gutverdienende Familien können sich eine Betreuungseinrichtung für ihre Kinder leisten, während "nicht gutverdienenden Familien" darauf verzichten müssen.
Eine Erkenntnis, mit der wir nicht gerechnet hätten.
Papa löhnt für billig, Mama geht putzen, und Hartz IV bestimmt den Alltag, wobei das "Putzen" noch verrechnet wird, damit übermütige Eltern nicht auf den Gedanken kommen, Billiglohn und Putzgeld zu verprassen.
Wußten sie schon, dass eine putzende Mama - sollte sie illegal putzen, also ohne Anmeldung der zu Beputzenden - sich strafbar macht?
Fragen sie einmal die Berufsgenossenschaft oder das Finanzamt.
Das ist Schwarzarbeit, schwärzer geht es nicht.
Es werden Millionen Steuergelder unterschlagen, weil Mamas Kind ein paar neue Schuhe benötigt, vorzugsweise von "kik".
Und wenn Mama nicht putzen gehen kann, weil sie das Balg selbst betreuen muß, gilt sie als minderbemittelt und wird als 1 Euro-Küchenhilfe in den nächsten Kindergarten geschickt.
Ohne Kind.
So ist das.
Kein Geld für Kinder?
Alernativlos.
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