08.04.2013

Hartz IV - Menschenjagd mit Krankenkassen

von Volker

Hartz IV beziehen und dabei krank werden ..., das geht nicht.

Besser gesagt: Als Ausgesonderter unserer Gesellschaft krank werden ...

Schließlich wird der Leistungsempfänger unter staatlicher Aufsicht gerade mal so am Leben erhalten gesund erhalten, mit allen Leistungen, die ein gesunder Körper und Geist benötigt.

Nun gibt es doch tatsächlich Blaumacher, notorische Arbeitsverweiger und sonstiges Gesocks Bedarfsmenschen, die sich hinter Krankheiten verstecken, lächerliche Unpässlichkeiten, wie Depressionen, Panikattacken oder Magengeschwüre.


Alles gelogen

Der Fulltime-Schmarotzer entzieht sich mit krimineller Ernergie seiner Pflichten, der Pflicht, ein prügelbares Subjekt abzugeben, von der Gesellschaft verfolgt und gebranntmarkt.

Ein ärztliches Sondereinsatzkommando (SEKK) der Krankenkassen soll zukünftig - bei Verdacht auf betrügerische Scheinkrankheiten - vor Ort Zwangsuntersuchungen vornehmen dürfen (Umerziehung in häuslicher Atmosphäre), getreu dem Grundsatz, dass Entwürdigung, als Mittel staatlicher Gewalt, als alternativlos hinzunehmen sei.


Transporte in Bedarfslager stehen zur Zeit noch nicht auf der Agenda 2020.

1 Kommentar:

landbewohner hat gesagt…

lagerhaltung dürfte dann wohl die nächste "angemessene" maßnahme für
"hartz-sünder" sein.