02.08.2013

Snowden in der Saftpresse

von Volker

Gut, dem Snowden geht es jetzt erst einmal etwas besser. Wochenlang in einem Flughafen 'rumzugammeln, wäre auch nicht mein Ding.

Die Russen werden ihn in den nächsten Monaten mit Borsch und Vodka abfüttern, und ihn nebenbei wie eine Zitrone ausquetschen, dass er gar nicht mehr weiß, wie nett es einst war, sich als halbfreier Amerikaner bewegen zu dürfen.
Die Amis gebären sich als stinksauer, weil die Russen es wagen, ihnen einen Stinkefinger zu zeigen, voll die Infos absahnen und - nebenbei bemerkt - einen überfälligen Atomkrieg riskieren.
Abschreckung ist angesagt, weshalb Manning gerade zu Hundefutter verarbeitet wird. Whistleblower Manning hätte wohl auch sein demokratisches Land, sprich: USA, an säbelschwingende Außerirdische verraten/verschachert, die sich freudestrahlend auf eine selbsternannte Weltmacht gestürzt hätten, um Obama und seine Cowboys - weit, weit weg - in einem Zoo auszustellen. Darauf haben Aliens schon lange gewartet!
Sowas geht halt nicht. Was wäre die Welt ohne ihre amerikanischen Alpträume und Gemetzel.

Sicherlich etwas friedlicher.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.