20.01.2014

Bier, ADAC - gehätschelte Betrugskultur

von Volker

Preisabsprachen der Brauereien für ein deutsches Reinheitsgebot? Ja gibt es sowas.
Der Biertrinker ist enttäuscht darüber, dass er schändlich betrogen wurde und dafür noch geradestehen soll; denn: Strafe muß sein.


Wer betrügt, fliegt zur nächsten Betrüger-Orgie. Wer blickt dabei noch vollständig durch.

Selbst der ADAC, des Deutschen liebster Engel, hält uns für willige, beitragszahlende Vollidioten.

Wir leben in einer gehätschelten Betrugskultur mit Ablasshandel für professionelle Betrüger.
Geht uns dabei ein Licht der Erkenntnis auf? Nein, noch lange nicht. Wir singen lieber das Lied des »Sozialtourismus«, und lassen unseren Frust über diejenigen kommen, die keine milliardenschwere Lobby vertritt.

1 Kommentar:

PeWi hat gesagt…

Ach, Preisabsprachen ist die Spitze des Eisberges und da die meisten Biermarken sowieso zu Oetker gehören, hat die Konzernspitze sicherlich das Okay dafür gegeben. Es gibt ja nur noch eine handvoll Nahrungsmittelunternehmen. Die lassen es schön unter der Decke wer nun wirklich alles zu ihnen gehört. Aber, das Bier an sich ist Betrug. Da wird ein und diesselbe Brühe unter verschiedenen Namen verkauft. Schließlich wird die Oetker-Holding nicht für andere Rezepte noch Geld ausgeben wollen. Alles muss schlank über die Bühne gehen, damit pappig Profit an den Händen dieser Familie kleben bleibt. Dunkeles Weizen und helles Weizen z.B. sind ein und dasselbe. In das dunkle Weizen wird dann nur noch ein Farbstoff gekippt. So was nenne ich dann wirklich Betrug.