10.01.2014

Homosexualität - kein Thema an Schulen?

von Volker

Wenn Aufklärung zum allgemeinen Verständnis für eine tolerante Gesellschaft beitragen könnte, stehen sogleich die ewig Gestrigen auf der Matte, um dies zu verhindern.


Sexualkunde in Schulen ja. Aber bitte nach dem Weltverständnis der selbsternannten Moralisten, der angeblichen Normalos und der Doktrin eines christlichen Regelwerks.

1 Kommentar:

PeWi hat gesagt…

Also mir geht das sowas auf den Keks. Es interessiert mich einfach nicht, wer mit wem ins Bett geht und das m.E. auch niemanden anderes zu interessieren. Mit diesen ständigen Outings wird doch nur die Sensationslust der Menschen bedient. Ich warte nur noch auf ein Outing, dass es jemand mit seinem Hund macht. Die Sexualität ist m.E. in unserer Zeit zu stark überbetont. Die Kinder wissen eh, dass es Homos gibt. Es wäre mir viel wichtiger, in den Schulen den Kindern endlich etwas über wirkliche Demokratie beizubringen, ihnen die Wirkmechanismen der Ausbeutung nahezubringen und sie immun gegen den Konsumterror zu machen sowie sie in Empathie und Toleranz zu schulen. Dort sehe ich die sehr viel wichtigeren Aufgaben. Wenn dort Erfolge errungen werden können, erledigt sich diese zweitklassige ewige Diskussion, ob Mann mit Mann oder Frau mit Frau vielleicht von selbst.