28.02.2014

Hartz IV-Tagebuch: Sozialrassismus - einfach niedermachen

von Volker

Man muß es diesem Sozialschmarotzer einmal zeigen.
Da verschwindet auch schon ein Fahrrad vom Grundstück und wird einhundert Meter weiter vor der Haustür im Emsbach versenkt.
Dazu darf man ihn sogar noch bedrohen.

Tolle Aussichten in diesem Land.


Nachtrag:
Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer Wohnung, in der Sie sich nicht mehr sicher fühlen können, weil ein "Lebensmittel- Schnorrer" (Tafel) nicht in das Weltbild eines Bildzeitungslesers und Superdeutschen (Vermieter) gehört und dieser herumschreit: "Typen wie sie dürfen mich nicht ansprechen ... sie sind doch krank ..." Und gleichzeitig brüllt: "das gehört sich nicht ...", da der "Sozialschmarotzer" sich nicht schleifen lässt, wie es diesem Superdeutschen gerade passt, seine noch vorhandenen Rechte in Anspruch nimmt, um sein Dach über dem Kopf zu behalten, obwohl man ihn mit allen Mittel aus seiner Wohnung mobben möchte, weil er es nunmal so verdient hat - "der Sozialschmarotzer".
Selbst schuld, wenn du nichts mehr zu fressen hast, und sehe es als eine Warnung an, wenn dein Fahrrad absäuft.

Falscher Film?
Nein, Realität in Deutschland 2014.

1 Kommentar:

solitarythinkers hat gesagt…

In solchen Situationen erscheint oft jedes Wort nur als eine leere Hülle oder als schwacher Trost, aber trotzdem bitte ich Sie, lassen Sie sich nicht kleinkriegen. Kein Mensch verdient so etwas.

Viele Grüße,
Plutonia of SolitaryThinkers