18.07.2015

Solidaritätsabgabe zur Arterhaltung bedrohter Banken

Hörte neulich die eindringliche Bitte einer EU-Schlaubacke auf hr1, er wolle dem Bürger, ehrlicherweise,  mehr Transparenz zuteilen, ihn nicht unnötig belügen, weil jede Milliarde für die Erhaltung eines überschuldeten Landes – nun ja – irgendjemand aufbringen müsste, sprich: der freilaufende Steuerzahler aus Bodenhaltung, wer sonst?, und das gehe nun mal nur über gewohnheitsrechtliche Steuereintreibereien (wie sonst?), wobei sich der bewährte Soli (Wiederaufbau nach Ausverkauf) geradezu anbieten würde, möglicherweise sogar ein Super-Soli, oder zwingender! die Mehrwertsteuer um ein paar lächerliche Prozentpunkte zu erhöhen (Schonfrist abgelaufen), bevor unser aller Staat an sozialen Leistungen sparen müsste (eine Drohung mit durchgeladener Heckler), dies sei doch einzusehen, er – die Schlaubacke – für ehrliche sowie nachvollziehbare Verhältnisse sei.

Sehr löblich, was mir Schlaubacke erzählte, ebenso bewundernswert ehrlich, den Knüppel aus dem Sack freizulassen. Ich jedenfalls hätte im Traume niemals daran gedacht, dass lohnabhängige Massen-Steuer-Schweine von ehrenwerten Metzgern verschont würden.


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