05.08.2015

Hartz IV-Tagebuch – Überlebenskunst Malen

üppig


Volker Wulle

















Ausdruck der Empfindungen als Selbsttherapie in der Armutsgefangenschaft, sich treiben lassen, einen Fluchtweg aus der Realität öffnen, Mensch sein dürfen –

Ich treffe immer wieder auf Menschen, deren Empfindungen, deren Leben zerstört in der Kerkerhaft staatlicher Verarmungspolitik enden.
Es gibt keinen Anspruch auf Restwürde, kein Recht auf ein Seelenminimum, Persönlichkeit und Freiräume.

Keine Kommentare: