19.09.2015

Oktoberfestgemetzel – Völkerwanderung zu Maß und Brezn ohne Grenzen

++ Anstich unter Gebrüll ++ Schweinebraten von der Stange ++ fetttriefende halbe Hühner ++ Kampfsaufen auf Befehl ++ Haxenpolitik ++ Wiesnterror ++ Selfies mit Bierschaum ++ röchelnde Gesänge ++ Notunterkünfte für Alkleichen ++ Abstich mit Katzenjammer ++ Fluchthilfe ++

Kommentare:

PeWi hat gesagt…

Was soll das? Wer das nicht mag, muss ja nicht hingehen. Jedes Volksfest, ob nun Weinfest, Stadtfest, Mittelalterfest, ist nun mal meist nur für's Essen und Trinken da. Warum auch nicht? Das Oktoberfest ist halt größer. Lass die Menschen doch feiern, essen und trinken. Die meisten haben es sich wohl verdient oder mal zusammengespart. Komasaufen ist nicht das Vorrecht des Oktoberfestes. Mit Flüchtlingen hat das nichts zu tun. Wichtiger ist die Frage, ob du, lieber VoWu, bereit bist, noch mehr Rentenabzüge oder keine Erhöhungen mehr zu akzeptieren. 2,5 Milliarden müssen eingespart werden - bis jetzt - , um den Flüchtlingen, deren Intension es ist (keine Lüge), dass hier alles kostenlos wäre. Na, wer wird wohl das Geld aufbringen müssen - kleine Quizfrage. Wir tun mit alledem niemanden einen Gefallen. Die Bierbäuche haben es selbst in der Hand, die anderen nicht.

frei-blog hat gesagt…

@PeWi,
das ist Satire, sonst weiter nichts.