06.11.2015

HdS – danke, das war's.

Ohne weiteren Kommentar.

Kommentare:

Charlie hat gesagt…

@ Volker, Du nimmst Äußerungsversuche des Häuptlings fleischfressende Eule tatsächlich ernst? Das wundert mich doch arg. ;-)

Ich hätte zu dem Unsinn dort drüben gerne auch etwas geschrieben, aber die Herrschaften haben mich ja gesperrt.

Solidarische Grüße!

frei-blog hat gesagt…

@Charlie,
ernstnehmen?
Wie sollte ich ihn noch ernst nehmen, da er zu jeder passenden Gelegenheit den Jubel-Kommentator abgibt, andere Ansichten erst gar nicht versucht zu verstehen.

Ich nenne dieses Gehabe "nach dem Mund reden", könnte es auch, sollte ich pathologisch böswillig sein, als "einschleimen" bezeichnen. Und Jubelkommentatoren/Innen gibt es auf HdS täglich zu lesen.

Was soll's.
Ich lasse mir nur keine behandlungsbedürftige Böswilligkeit unterstellen, muß mich dazu noch verspotten lassen.
Nicht, nachdem ich mich in den letzten Jahren auf HdS persönlich eingebracht hatte (Hartz IV-Tagebuch), was ich übrigens Holdger Platta zu verdanken habe.

Was bei mir übelst hochköchelte: rr als immerhin federführender Redakteur Weckers HdS scheint dies nicht zu stören, da wohl(?) der Schreiberling anrüchiger Kommentare über Schafe, also ich, nicht in sein eigenes wollenes Weltbild hineinpasse, rr aber ständig unermütlich erscheint, verirrte Schafe zu ihrem Glück zu verhelfen, die den Kniefall – eben noch – üben müssen.

War das nun böse gemeint? :-)
Ja, ich stehe sogar dazu. Kindliche Indianerträume aus Mays Büchern gehören seit meinem zwölften Lebensjahr nicht mehr zur Realität.

Dem Möchtegern-Revoluzzer "Eulenfeder" einen rauchzeichnenden Gruß –
Volker

Charlie hat gesagt…

@ Volker: Ich kenne solche Anfeindungen gut, halte mich dabei aber seit geraumer Zeit an die Worte des Namensgebers meines Blogs, der vor vielen Jahren mal gesungen hat:

Mit großer Freude sägen die einen an meinem Ast,
die andern sind noch beim Überlegen, was ihnen an mir nicht passt.
Doch was immer ich tun würde, ihre Gunst hätt ich schon verpatzt.
Also tu ich, was ein Baum tun würde, wenn ein Schwein sich an ihm kratzt.

Und ich bedenk, was einjeder zu sagen hat,
und schweig fein still.
Und setz mich auf mein Achtel Lorbeerblatt
und mache, was ich will.


(Reinhard Mey, 1972)

Liebe Grüße!

frei-blog hat gesagt…

Ich bring's nicht mehr zusammen, aber: "Vorsicht bitte sehr, hier gibt es keine Dielen mehr, und man ist in diesen heiligen Hallen schräg durch Dielen gefallen."
Sagt jedenfalls Frau "Pohl" –
:-)