27.11.2015

Syrien und Andernorts

Nun ja, ohne Zweifel ein wohl gefährlicher Einsatz, aber kein Krieg.

Nein, von einem deutschen Krieg dürfen wir nicht sprechen, Deutsche lieben den Frieden, deshalb schicken sie Soldaten und Bomber als Friedensbotschafter in Länder, um deren Bevölkerung zu ihrem Glück sowie Frieden zu verhelfen.
Entschieden wird das Kriegespielen der friedenstriefende Einsatz mal locker im Bundestag, und nebenbei basteln korrupte Peacemaker ein Mandat zusammen, höchst offiziell und clean, um sich von aller Schuld frei zu sprechen, sollten später die Kollateralschäden aufgerechnet werden.

Millionen Tote, millionen Flüchtlinge – was soll's. Darüber wird nicht lange nachgedacht, für Friedensromantiker gibt es keinen Platz auf dieser mörderischen Welt. Waffen sind zum Töten da, Soldaten ebenso.

Bleibt zu Hause, ihr Soldaten/Innen, euer Leben ist nicht bedroht, ihr seit es letztendlich, die Leben bedrohen, als letztes Glied einer kapitalistischen Gewaltorgie ohne Zukunft.

Anmerkung an alle Mitläufer im Krieg gegen Kriegsflüchtlinge:
Bekämpft die Ursachen, nicht die Menschen.

(Einen Wink an die Blogbetreiberin PeWi, die über ihr Kleindenken kräftig mitzündelt.)

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