24.02.2016

Selbst der Sachse war ein Flüchtling.

Eine frühe Völkerwanderung erzeugte unter der westdeutschen Bevölkerung schon fast rassistisch hörbare Verstimmungen, nachdem sich ungebildete Flüchtlinge auf unsere Sozialkassen stürzten, auf Arbeitsplätze hofften, Wohnraum besetzten, sich mit Wessis vereinigten (Rassenvermischung), sich danach noch beschwerten, dass jeder Zugereiste aus dem Türkenland einen Gemüseladen eröffnen könne, nur der Sachse nicht, weil er sprachlich schwer zu verstehen sei, eben ein Fremder unter Fremden, weshalb er sich weiter entwickelte, gutturalen Laute darauf hoffen lassen, dass ein Neubau der Mauer – eines Eisernen Vorhangs – unerwünschte Fremdlinge sachsenmäßig abschreckt, wie damals, als mutmaßliche Flüchtlinge aus der DDR erschossen wurden, wenn sie den »Eisernen Vorhang« überschritten, dies wünsche man dem Syrer und allen Menschen, die sich nur schwer integrieren lassen, wenn sie nicht:
sachsenmäßig inn sind, sachsenmäßig verstanden werden, braune Stiefel auf Hochglanz polieren.

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