04.06.2016

2017: Ein Jahr der Tränen – Gauck verpieselt sich.

»Sie werden es verkraften, das Land ist reif genug.«
( typische Aussage eines Bundes-Gauck)


Stimmen ON:

»Wer ist der Opi, kenn' ich den?«

»Der macht uns politisch, du Nulpe.«

»Ahso, dachte schon irgendwas Wichtiges.«

»Ja, ein Wichtigmann, wohnt in einem Schloß und predigt abgestandenes Wasser.«

»Und jetzt hat der keinen Bock mehr?"

»Steht halt nicht mehr auf der Hitliste, war eh nur ein drittklassiger Rapper.«


Stimmen OFF.



»Wir sind problemlos gereift, bleiben uns treu bis ins Mark, schicken unsere Rambos in die Welt. Ich wünsche Euch allen noch eine glückliche Zeit mit Fahnenschwenken«
(Bundesschwachsinn, salbungsvoll aus der Tube gedrückt)

Kommentare:

Charlie hat gesagt…

Gaucks Abschied - so willkommen er auch scheinen mag - ist kein Grund zur Freude. Die kapitalistische Erfarhung hat doch deutlichst gelehrt, dass es - selbst wenn man das kaum für möglich hält - stets noch schlimmer kommt.

Ich schlage Alexander Gauland als neuen Grüßaugust vor - alternativ darf es aber auch Horst Seehofer oder die erneut pastorale Hartz-Architektin Katrin Göring-Eckardt sein. Es wird sich schon irgendein Widerling finden, der vom alten Freiheitsapostel Gauck die fürstlichen, lebenslang auszuzahlenden Bezüge übernimmt und dabei noch ein bisschen menschenfeindlicher agiert. Das hat bisher fast immer geklappt.

Wieso schlägt eigentlich niemand mich vor? ;-)

Liebe Grüße!

frei-blog hat gesagt…

"Wieso schlägt eigentlich niemand mich vor?"

Wenn Du dich umkrempeln lassen willst –bitte gerne.
:-)