16.06.2016

Désastre de Maizière.

Kranke Flüchtlinge, das ginge nun mal gar nicht, erklärt uns ein behinderter ein völlig verwirrter Innenminister, Wichtigmann und Berufsbabbler.
Wer seine Flucht aus einem lächerlichen Krisengebiet überlebt, also weder erfroren noch ersoffen ist, kann nur kerngesund sein, eine Sportlernatur, die einen Maratonlauf rückwärts locker meistern könnte, wenn auch – leider leider – die Gefahr besteht, dass der Kriegssimulant in seiner Heimat aus völlig banalen Gründen verstirbt.

Nun den Ärzten in's Handwerk fuschen zu wollen, ihnen auf die Finger zu klopfen – für solch Überheblichkeit muß ein Désastre schon kerngesund sein, ein beneidenswerter Zustand, den man nicht ausdrücklich attestieren müßte.
Thomas schreibt sich seine notwendigen Atteste selbst, sonst wäre er ja nicht als Innenminister rekrutiert berufen worden.

Neu ist allerdings, dass Nachbarschaftshilfen im Inneren (der kleine Denunziant) sowie Freizeitbullen Hilfspolizisten (grundgesichert von der Leine gelassen) sich an der Heimatfront verdienen dürfen, wenn auch nur mit eingeschränkten Befugnissen – wie Rufmord oder Soft-Hecklers.

Dafür steht Herr de Maizière, seine psychologische Diagnostik verschwindet – unerklärlich –  in den Analen geheimdienstlicher Wissenschaft, die (sicherlich) unseren Innencowboy bei Bedarf auch seine Unterhose ausziehen könnte, sollte er nicht wie er nun einmal sollte.

Es ist schon unwürdig, unter welchen Bedingungen Politiker überleben müssen, wenn wieder marschiert wird.

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