12.07.2016

Experimentelle Umweltmusik – Gleisarbeiten mit Bongo nicht abgemischt.

pengpengpengpengpengpengquietschquietschpengpeng

Nicht mit mir, staube meine Bongo ab und krawalle zurück.

Mein Versuch, verschiedene Klänge harmonisch zu einem hörbaren Genuss zu vereinen, scheitert an fehlendem Verständnis dafür, aus Lärm Einzigartiges zu erschaffen.
Session abgebrochen, da eindeutig Lärmbelästigung (nachweisbar), keine musische Bildung Bereicherung, kein Zugewinn erkennbar.

In der Hoffnung, dass mir Fraport (Lärmgewinnler mit Mafiamethoden) eine angemessene Bühne bieten könnte, einen angehenden Lärmkünstler fördern würde, ich, der Flugzeugsound virtuos mit Vogelstimmen vermischen könnte, sogar mit Hendrix, mein Vorbildklampfer mit Herzblut.

Gebt mir eine E-Gitarre in die Hand, dann mach ich erst so richtig Lärm –












Ein strunzdummer BND versteht leider nicht, was ihm demnächst in den Ohren dröhnen könnte: Musik aus dem All, unter Trommeln und...?







Klar, Balalaikas sind keine Instrumente friedlicher Sessions, da trommeln wir zurück, und Erdokannmichmal mit Flötenklängen.

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