27.08.2016

Fünfundzwanzig Cent Glückseligkeit für die Kriegskasse.

Vollbremsung, Hinterrrad bricht aus, werfe mich vom Sattel auf herumliegende Bierdose, scanne ab, zwinkere vergnügt mit linkem Auge, strecke dem Alten (über den Wolken) Daumen entgegen:
»Danke, ist voll krass von Dir –«

»Sage mal ... «, befragt Joachim seinen Herrn, » ... ist ER da unten lieber Schaf oder gar ein Ochs?«

»Peinlich...«, spricht sein Herr, »... ist alles nur noch peinlich, selbst Du wirst hochnotpeinlich –«

Fünfundzwanzig Cent an hre Hochnotpeinlichkeit gespendet.
Joachim bleibt gelassen, vereint mit Schaf und Ochs:

 »Herzlichen Dank – da unten geht es wohl vollkrass ab (?).»

Krasser kann es nicht, wir benötigen jeden Cent für Nachschub an allen Fronten.
Melde mich gehorsam zum Flaschendienst – aber nur unter Einhaltung eines geregelten Mindestlohns. 1 Euro-Soldaten belasten später unsere Sozialkassen, sollten sie bis Rente überleben, danach behindert herumschmarotzen (zum Sterben zu feige) und dem Steuerzahler auf den Sack gehen.

Ja, Flaschensammler ohne staatlichen Auftrag gehen dem Steuerzahler auf den Säckel, weil sie dessen Müll schwarz vertickern, nicht dazu bereit sind, herumliegenden Wohlstandsmüll gerecht aufzuteilen.

Kriegskassen möchten einen Sonderbeitrag einführen, eine Praxisgebühr für Schaf und Ochs

hochnotpeinlich ...

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