06.09.2016

Andrea Nahles – oben ankommen.

Aus Armut wächst Freiheit.
Bestimmte Menschen aus bestimmten Schichten gehören nicht in das Weltbild einer Andrea Nahles; man sollte zu trennen wissen.

Hetze und Bockmist.
»Es kann nicht sein, dass in bestimmten Stadtteilen und bestimmten Familien Arbeit nicht zum festen Tagesablauf gehört.«

»Wer heute von Hartz IV lebt, hat deutlich bessere Teilhabechancen als vor einigen Jahrzehnten mit der alten Sozialhilfe.«

»Ich werde bald den neuen Armuts- und Reichtumsbericht vorlegen. Dann werden wir darüber zu reden haben, wie wir die Teilhabechancen von Familien mit niedrigen Einkommen noch weiter verbessern können.«


Weiter verbessern, oder meinte sie: weiter verschlimmern?
Möchte Nahles ernsthaft über soziale Teilhabe als Chance nachdenken, oder eher darüber, wie man mit bestimmten Menschen in Zukunft weiterhin verschärft umgehen sollte?
Nahles ist sich sicherlich darüber bewußt, welchen Bockmist sie als gepflegte SPD Politikerin verbreitet, deren löbliche Arbeit darin besteht, sich im Gehorsam bestimmten Machtinteressen unterzuordnen. Selbstredend angemessen bezahlt, mit jeglichen Chancen ihres neoliberalen Eliteklubs.

Kommentare:

Charlie hat gesagt…

Du weißt doch, dass die überaus sozial denkende Andrea Nahles mit den "bestimmten Stadtteilen und bestimmten Familien" selbstverständlich die Villenviertel und "Elite"-Sippen gemeint hat, wo man selber nicht arbeitet, dafür aber arbeiten lässt, um den eigenen Geldspeicher leistungslos weiter zu füllen. Oder habe ich die charismatische, sozialdemokratische Arbeiterführerin hier doch irgendwie falsch verstanden???

Liebe Grüße!

frei-blog hat gesagt…

Bei allen Heiligen aus dem Obenland – nein, niemals!
Wie konnte ich nur, schäme mich abgrundtief meiner Zweifel, erwarte in Schuld einhundert Peitschenhiebe, danach gehts zwecks Umerziehung mit dem Sonderzug in die Reha (Lager II; Ort unbekannt).
Werde Andrea Pralinen vom Feinsten schicken – mit lieben Grüßen aus dem Untenland.
:-)