24.11.2016

Martin Schulz – Bananen pflücken in Berlin.

»Herr Schulz, was haben Sie vor, keinen Herzschmerz für Europa mehr?«

»Fragen über Fragen, irgendeine Schweinerei werde ich wohl anstreben dürfen, ein Amt mit Würde, gibt ja genug davon, man muß nur wie ein Affe in Seilschaften herumklettern können, ist gar nicht so schwierig, einmal Affe, immer gut im Futter, ein klares Berufsbild, geht auch ohne Ausbildung, und ruckzuck sitzt man – also ich – passgenau mit dem Arsch in Position ... (kratzt sich am Süden).... was geht mich Europa an, das Ding ist abgelutscht, jammert herum und hängt sich eh bald auf...«

»Geht's etwas genauer?«

»Nicht so hitzig, sie haben später noch genügend Zeit mir an's Bein zu pinkeln ... erstmal verlass ich diesen miefenden Scheißladen in Brüssel, möchte keine herumtollenden Affen mehr beaufsichtigen ... hahaha, die sind alle so putzig ... danach schwinge ich meinen Arsch nach Berlin, beantrage eine Sozialwohnung meiner Partei und rühre die Werbetrommel, rammel mich langsam zur Spitze hinauf (irres Augenleuchten).«

»...genauer...«


»Sie Ferkel... (kratzt sich im Schritt). Da Kollege Steinmeier nun den betenden Bundesaffen spielen möchte, werde ich zuerst Außenminister mit allem Drum und Dran, und sollte die Alte einmal abtreten wollen (irgendwann ist ja Schluss), dann eben Kanzlerin, und gut ist. All die leckeren Bananen, wer würde die verschmähen wollen.«

»Wie werden Sie mit Herrn Trump umgehen, sollte er Sie als Schulze M. wahrnehmen?«


»Habe keine Sorgen wegen dieser Banane ... notfalls schlage ich ihm symbolisch auf die Fresse, das bringt Punkte, alle werden mich als König von Deutschland lieben, und sollte ich als Kanzlerin nicht mehr gefragt sein, spiel ich halt den Armutsrentner in irgendeinem scheiß Aufsichtsrat, egal wo auch immer.«


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