26.11.2016

Neues aus Erdoganland.

Eines Morgens erwachte Erdowahn aus wilden Träumen, öffnete ein Fenster seiner Luxuszelle, genoss die tröstende Stille. Kein Mensch, kein Hund, kein Vogel, kein Ziegenglöckchen – sein Land, seine Spielwiese, sein Kunstwerk.

»Sattelt mir die Eselin, ich möchte reiten!«
»Oh Herr, so einfach geht dies nicht, sie ist verschnupft und störrisch.«

Wahnsinns Recep explodierte, griff unter's Nachthemd zur Handgranate, warf sie auf Eselin im Stall. Ein Muezzin (wurde noch nicht kaltgestellt) sang bitterlich dazu: »Der Herr ist 'grad beim Schlachten, wir dürfen ihn nicht stören – Allah sei mit euch bis zum bitteren Ende.«
(nun wird er kaltgestellt).

In Berlin saufen Verwirrte gerade Raki, rauchen irres Haschisch. Der Psycho sollte bei Laune gehalten werden, bevor er uns einen Tsunami beschert: 1,5 Meter Flüchtlingswelle und Land unter wäre angesagt.









Mein Tipp: Wir heiraten Erdogan!



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