25.01.2017

Bartels Bericht an die Nation – ein Herz für die Bundeswehr.

Herr Bartels, eine frustrierte Kampftruppe, mangelnder Killerinstinkt, fehlende Investitionen und Frauen – ein erschütternder Lagebericht.

Ja, die Jungs sind übel bei Laune, kommt auch nicht von ungefähr. Unsere Soldaten wollen aktiv sein, möchten richtig loslegen dürfen, können aber nicht, da die Bundeswehr insgesamt herumschwächelt, somit den globalen Anforderungen nicht gewachsen ist. Aufträge über Aufträge, da kommt man nicht nach, mangelndes Heldentum Personal und eine altersschwache Waffentechnik von anno ... darüber lachen selbst Schlitzaugen russische Hühner. Was noch dazu kommt ... ich möchte mich hier nicht weiter über Soldatinnen auslassen ... aber Frauen stören bei militärischer Pflichtausübung, hinterlassen einen Haufen verstörter Soldaten, die instinktiv zuerst gegen eigene Hormone ankämpfen, sie niederkämpfen müssen ... die Front ist doch kein Kontakthof Tollhaus... wer möchte schon wegen einem Bundes-Quickie frühzeitig in's Gras beißen, gerade jetzt, da wir selbst Afrika einsacken könnten. Frauen sollten besser gesunden, kampfbereiten Nachwuchs gebären und Pflegekurse besuchen, damit es den heimkehrenden Krüppeln Helden an nichts mangelt. Die größte Bedrohung sehe ich momentan in der finanziellen Schieflage; Kriege müssen schließlich finanziert werden, dies ohne wenn und aber. Also rauf mit den Steuern und runter mit den Sozialausgaben. Zur Hölle mit der Sparsamkeit ... für Frieden und Gerechtigkeit ...

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