20.02.2017

Martin Schulz auf dem Wege zu sozialer Gerechtigkeit.

Martin Schulz,  hochmotivierter Vorzeige-Kanzlerkanditat (steuerfinanzierter Berufspolitiker) einer verlogenen SPD-Politik, die mit der Einführung der Agenda Armut 2010 den sozialen Krieg entfesselte, um Lohnabhängige zu erpressen, zu schikanieren, zu kontrollieren, bis zur Abdachlosigkeit zu sanktionieren; dieser verantwortungsvoll-agierende Schulz erdreistet sich kaltlächelnd mit gewöhntem Zynismus des Profipolitikers (Nutznießer im Sold des Kapitals) , die Opfer dieses widerwärtigen Systems mit vergifteten Hoffnungen zu ködern  –  im Namen eines sozialen Gerechtigkeitsempfindens seiner längst moralisch-verkommenen Partei.

Herr Schulz, Armut eignet sich nicht als Marketingstrategie. Armut ist somit auch nicht als Gag einer Bundestagswahl für kapitalistische Machtansprüche angesagt.
Als sozialromantischer Wahlkanzler 2017 dürfte Ihnen wohl nicht entgangen sein, dass zwei Prozent Zulage für militärische Aufrüstung aus dem Armutswarenkorb finanziert werden müssen.

Möchten wir uns dazu noch über SPD-(ge)erzeugte Kinderarmut unterhalten?

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