11.04.2017

Detlef Scheele – nur ein Knochenjob.

Herr Scheele, Sie sind neuer Chef der Arbeitsagentur Deutschland, Verwalter sowie Hüter aller unterbemittelnden Nichtleistungsträger/innen auf Staatskosten. Gleichzeitig führen Sie ein Unternehmen, um Nichtleistungsträger/innen unter privatwirtschaflichen Aspekten gewinnorientiert in den Kreislauf notwendiger Prozesse einzuführen. Wie lebt es sich mit der sozialen Verantwortung?

Zuerst sollten wir das eine vom anderen abkoppeln, da eines nicht anderes notwenderweise in Frage stellen darf, aber, ich betone dies als verantwortlicher Unternehmer: in der Gesamtheit gewisser Alternativlosigkeiten kommen wir schon einer ganzheitlichen Befriedigung sehr nahe, wenn dies auch nicht verständlich erscheinen mag. Sehen Sie es so: Ich bewältige zwei Jobs, wenn nicht sogar mehr, leide nicht, gebe mich gelassen meiner Arbeit hin, die ich, nebenbei betont, sehr schätze, wie auch alle Nichtleistungsträger/innen meines Landes unter rektalen annehmbaren Bedingungen. Was ich nicht schätze, sind verantwortungslose Nichtleistungsträger/innen mit eingebildeten Perspektivlosigkeiten, Jammerlappen/innen und Sozialfantasten/innen, die, verzeien Sie mir diese letzte Bemerkung, das Land – wie auch mich als Unternehmer – übelgelaunt in den Abgrund stürzen werden. So geht das nicht auf Dauer...

Herr Scheele, wir hätten dazu noch eine Frage an Ihren ABM-ler (Inn?), der/die Ihnen gerade versucht Ihre Schuhe zu wichsen reinigen....

Nicht einmal das bringen DIE noch fertig ...

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