16.04.2017

Ostermarsch

Es lag spürbar in der Luft. Ich atmete Es tief ein, hielt Es einige Sekunden in den Lungen, atmete Es wieder aus.

Als ich so hinatmete, ruhig und schläfrig, überkam mich ein Gefühl der Einsamkeit (trotz lärmender Menschenmasse), sah mich mit erhobenen Händen auf einem Berggipfel stehend Götter anklagen.
Stille, kein Feedback; alle Götter schwiegen, liesen mich im Regen salziger Tränen stehen. Danach löste ich mich auf – meine Reise ohne Ziel begann.


Du bist deiner Sinne nicht Herr, dachte ich erschrocken, solltest dein Bündel schnüren und losmarschieren, Frieden auf Erden einfordern, Gerechtigkeit für alle, und noch viel mehr.

Es lachte schrill, tanzte im Nebel getrübter Wahrnehmung.

Kommentare:

Bettina Bettdröge hat gesagt…

Du bist immer so negativ. Eigentlich rede ich ja nicht mehr mit dir, aber vielleicht kann ich dich ja doch noch missionieren?!? Stimme mir doch endlich zu, dann kannst du mich anbeten und ich werde dir Erlösung versprechen!!! Hör mit dem Unsinn auf, eigene Gedanken haben zu wollen. MEINE Gedanken, und NUR meine, so verwirrt sie auch seien, sind die einzig maßgeblichen! Folge mir, Volker, und du darfst künftig vielleicht sogar an einer dicken Eisenkette neben meinen Füßen Platz nehmen.

Ich habe jetzt extra keine sprachlichen, orthographischen und grammatikalischen Fehler gemacht, wie ich das sonst tue, um dich nicht abzuschrecken. Inhaltlich ist das Geseiere natürlich wie immer grenzdebiler Bullshit, aber das kennst du ja von mir, ich kann es gar nicht anders.

Hier kannst du meinen Intellekt finden:
https://www.youtube.com/watch?v=3XxJnSPUDc0

Heute ist Ostermarsch in Esoland, wir marschieren für die Erhaltung der Erbsenzählerei! Komm mit! KOMM MIT! (*peitscheknall*)

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(Sorry, das musste sein. LG, Charlie)

frei-blog hat gesagt…

@Charlie,
habe gerade fürchterlich gebrüllt.
Danke